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Unser Kiga

Bildung, die aussieht wie Spielen.

Wir planen unsere Erziehungs- und Bildungsarbeit aus dem heraus, was wir bei den Kindern beobachten: ihre Bedürfnisse, ihre Interessen, ihre Fragen.

Kinder spielen mit Erzieherinnen auf dem Boden im Gruppenraum

Der Anfang

Ein neuer Lebensraum kommt dazu.

Der Eintritt in den Kiga ist der Beginn eines neuen Lebensabschnittes für das Kind und seine Eltern. Das bisherige soziale Umfeld Familie wird nun erweitert, der Kiga als neuer Lebensraum kommt dazu.

Das bedeutet für das Kind, für eine längere Zeitspanne getrennt von den Eltern zu sein, mit mehreren Kindern in verschiedenen Altersgruppen zurechtzukommen und sich innerhalb der Gruppe auseinanderzusetzen und zu verständigen.

Was wir dafür tun

Bestmögliche Bildungschancen, kindgerecht gestaltet.

Der Kiga unterstützt Ihr Kind in seiner individuellen Entwicklung. Diese Bildungsmöglichkeiten sind kindgerecht gestaltet, sie tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei und fördern soziale Verhaltensweisen.

Wir möchten dem Kind eine Umgebung bieten, in der es sich wohl und geborgen fühlen kann.

Sieben Ziele

Keines steht für sich allein.

Unsere pädagogische Arbeit ruht auf sieben Zielen. Jedes hält die anderen, so wie in einem Puzzle. Der Glaube liegt als achtes Teil daneben, weil wir eine katholische Einrichtung sind.

SozialesMiteinander Kinderrechteim Alltag Mitreden undmitbestimmen Zuhören undSprechen Kreativität Gesundgroß werden Natur undUmwelt Glaube

Soziales Miteinander

Kinderrechte im Alltag

Mitreden und mitbestimmen

Zuhören und Sprechen

Kreativität

Gesund groß werden

Natur und Umwelt

Glaube

Katholische Einrichtung

Vom Glauben erzählen, ohne zu belehren.

Da wir eine katholische Einrichtung sind, machen wir die Kinder durch Erzählungen aus der Bibel, Gebete, Lieder und das Feiern der wichtigsten Feste im Kirchenjahr mit dem Glauben an Gott vertraut. Damit festigen wir die Grundlage für den christlichen Glauben.

Einmal im Jahr findet eine Kinder-Wallfahrt für alle Einrichtungen unserer Pfarreiengemeinschaft statt. Daran nehmen die Vorschulkinder des Kindergartens teil.

Beobachten und planen

Wir schauen erst hin, dann planen wir.

Unsere Erziehungs- und Bildungsarbeit planen wir aufgrund von Beobachtungen an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Informationen darüber, was Ihre Kinder gerade beschäftigt und welches Thema wir bearbeiten, erhalten Sie über die KIKOM App.

Während der gesamten Kiga-Zeit werden die Kinder durch vielfältige Spiele und kindgerechte Angebote auf die Schule und damit auf das spätere Leben vorbereitet.

So sieht ein Tag bei uns aus

Zum Weiterdenken

12 Forderungen eines Kindes

an seine Eltern und Erzieherinnen. Blättern Sie durch, Seite für Seite.

Verwöhne mich nicht!

Ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann. Ich will dich nur auf die Probe stellen.

01

Verwöhne mich nicht!

Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben!

Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicherer fühle.

02

Sei nicht ängstlich, standhaft zu bleiben!

Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt!

Ich werde deinen Worten mehr Bedeutung schenken, wenn du zu mir leise und unter vier Augen sprichst.

03

Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht!

Sei nicht fassungslos, wenn ich zu dir sage: „Ich hasse dich“

Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.

04

Sei nicht fassungslos, wenn ich wütend werde.

Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns!

Ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen, um innerlich zu reifen.

05

Bewahre mich nicht vor den Folgen meines Tuns!

Meckere nicht ständig!

Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle.

06

Meckere nicht ständig!

Mache keine vorschnellen Versprechungen!

Wenn du dich nicht an Versprechungen hältst, fühle ich mich schrecklich im Stich gelassen.

07

Mache keine vorschnellen Versprechungen!

Sei nicht inkonsequent!

Das macht mich unsicher und ich verliere mein Vertrauen zu dir.

08

Sei nicht inkonsequent!

Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle!

Sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen.

09

Höre mir zu, wenn ich Fragen stelle!

Lache nicht über meine Ängste!

Sie sind erschreckend echt, aber du kannst mir helfen, wenn du versuchst, mich ernst zu nehmen.

10

Lache nicht über meine Ängste!

Denke nicht, dass es unter deiner Würde sei, dich bei mir zu entschuldigen!

Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis.

11

Entschuldige dich ruhig auch mal bei mir.

Versuche nicht, so zu tun, als seist du perfekt oder unfehlbar!

Der Schock ist groß, wenn ich herausfinde, dass du es doch nicht bist.

12

Tu nicht so, als seist du perfekt.

1 von 12

Ich wachse so schnell auf und es ist sicher schwer für dich, mit mir Schritt zu halten. Jeder Tag ist wertvoll, an dem du es versuchst.

Lernen Sie uns kennen

Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich um.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir zeigen Ihnen unser Haus und beantworten alles, was Sie wissen möchten.